Neueste Studie der TU Wien: Tempo 30 – eine schlechte Lösung für die Umwelt

Wien (OTS) – Immer wieder werden Forderungen nach einem generellen Tempolimit von 30 km/h im Ortsgebiet gefordert.

Die TU Wien hat sich das nun genauer angeschaut und eine detaillierte Aufarbeitung von Fahrmustern bei Tempo 30 vorgenommen. Prof. Bernhard Geringer, TU Wien: “Tempo 30 ist keine sinnvolle Maßnahme zur Hebung der Luftqualität oder der Verbrauchsverringerung in Städten – bauseitige Verkehrsberuhigungen erhöhen sogar deutlich den Emissionsausstoß gegenüber Tempo 50” à im Sinne “Schwellen machen Abgas”.
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Autofahrer-Bashing in Wien hält an – Smart City-Strategie ein Affront gegen individuelle Mobilität

Wien (OTS) – Geht es nach dem Willen der Rot-Grünen Stadtregierung soll im Zuge der Smart City-Strategie der Autoverkehr in Wien halbiert werden.

Derzeit beträgt der Anteil des motorisierten Individualverkehrs in Wien 28 Prozent, bis 2030 soll dieser auf 15 Prozent gesenkt werden, bis 2050 auf deutlich unter 15 Prozent. Bis 2050 sollen außerdem alle Autos innerhalb der Stadtgrenzen mit alternativen Antriebstechnologien unterwegs sein.
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Autoimporteure: Automarkt 2014 – Positiver Start im 1. Quartal

Wien (OTS) – Der österreichische Automarkt kann im ersten Quartal 2014 mit 81.281 Neuzulassungen einen erfreulichen Zuwachs von 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr verbuchen.

Nach dem überaus starken Februar – bedingt durch die bevorstehende NoVA-Erhöhung und den damit verbundenen Vorziehkäufen – wurde im Monat März mit 29.702 Neuzulassungen ein erwartungsgemäßer Rückgang um 4,4 Prozent registriert.
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Tempo 30 ist kein Umwelt-Argument

Wien (OTS/PdI) – Das Forum Mobilität.Freiheit.Umwelt warnt vor einer falschen Beurteilung von Tempo-30-Beschränkungen.

Weder Treibstoffverbrauch noch Emissionen sind bei Tempo 30 geringer als bei Tempo 50, weil die beiden Geschwindigkeiten in unterschiedlich hohen Gängen bei etwa gleicher Drehzahl gefahren werden.
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Regierung zieht Kostenschraube auf Kosten von Autofahrern und Umwelt weiter an

Wien (OTS) – Die mit dem gestrigen Ministerratsbeschluss bekanntgegebene, nochmalige Verteuerung der NoVA verschärft die bereits angekündigte Mehrbelastung der Privathaushalte zusätzlich.

Mit der Verminderung des Abzugsbetrages für die NoVA-Berechnung bei Dieselmotoren um 100 Euro wird eine weitere Verteuerung von umweltfreundlichen Neuwagen in Kauf genommen.
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Steuererhöhungen belasten Familien und gefährden Arbeitsplätze

Wien (OTS) – Die im Budgetplan der neuen Bundesregierung umrissenen Steuer- und Abgaben-Erhöhungen werden die Staatseinnahmen voraussichtlich nicht erhöhen.

Statt der erhofften Mehreinnahmen durch die Normverbrauchsabgabe (NoVA) ist mit einem verstärkten Ausweichen der Käufer zum Gebrauchtwagensektor und daher mit entsprechenden Verlusten bei den NoVA-Einnahmen zu rechnen.
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Österreich bereits heute Hochsteuerland für Autofahrer

Kfz-Steuerbelastung in Deutschland um bis zu 85 Prozent niedriger

Wien (OTS) – Nachdem immer mehr Details durchsickern, wie die heimischen Autofahrer wieder zur Kasse gebeten werden sollen, obwohl sie bereits als Melkkühe der Nation gelten, lohnt sich ein Blick ins nördliche Nachbarland. Puncto Steuern spart sich jeder Autobesitzer – verglichen mit Österreich – in Deutschland bis zu 85 Prozent an Kfz-Steuer im Jahr.
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Neue Steuern: Autofahrer als Melkkühe der Nation

Forum Mobilität.Freiheit.Umwelt (MFU): Autofahrer zahlen bereits mehr als 8 Milliarden Euro an Steuern

Wien (OTS) – Die Gerüchteküche brodelt, nachdem die Meldung über angebliche Erhöhungen von Massensteuern nach gegenteiligem Wahlversprechen publik wurde. Die heimischen Autofahrer sollen wieder zur Kasse gebeten werden, obwohl sie bereits die Melkkühe der Nation sind. Weit mehr als acht Milliarden Euro werden jährlich von AutofahrerInnen an unterschiedlichen Steuern und Abgaben.
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Weitere Steuererhöhung für Autofahrer? Anhebung der NoVA wird zum Diskussionspunkt in den Regierungsverhandlungen

Forum Mobilität.Freiheit.Umwelt (MFU): Erhöhung der NoVA aus mehreren Gründen nicht nachvollziehbar

Wien (OTS) – Wurde vor den Wahlen eine generelle Steuerentlastung versprochen, so ist mehr als zwei Monate danach das Gegenteil der Fall: Diesmal ist die Normverbrauchsabgabe (NoVA) im Visier der Regierung, diese soll Gerüchten zu Folge erhöht werden.
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